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- kurz PGB - Psychische Gefährdungsbeurteilung

Gesetzliche Pflicht!

Die gesetzliche Pflicht erfüllen und gleichzeitig eine bessere Wirtschaftlichkeit im Unternehmen herbeiführen.

Seit dem Jahr 2013, resp. 2014 ist jedes Unternehmen dazu gesetzlich verpflichtet, eine "Psychische Gefährdungsbeurteilung" des Arbeitsplatzes durchzuführen und entsprechend umzusetzen.

Die gesetzliche Vorgabe nach §5 des Arbeitsschutzgesetzes

Die gesetzliche Pflicht erfüllen und gleichzeitig eine bessere Wirtschaftlichkeit im Unternehmen herbeiführen.

Seit dem Jahr 2013, resp. 2014 ist jedes Unternehmen dazu gesetzlich verpflichtet, eine "Psychische Gefährdungsbeurteilung" der Arbeitsplätze durchzuführen und zu dokumentieren. Diese Verpflichtung findet sich im §5 und §6 ArbSchG wieder.

Mit dem Ziel "Schutz der Gesundheit bei arbeitsbedingter psychischer Belastung" greifen wir dieses Thema auf und führen in Ihrem Unternehmen die Beurteilung durch und erstellen die Dokumentation für Sie.

Aufgrund der dramatisch steigenden Krankschreibungen und frühere Renteneintritte durch psychische Belastungen am Arbeitsplatz, hat der Gesetzgeber diese Gesetze beschlossen und überprüft die Einhaltung mit Hilfe von Berufsgenossenschaften, Rentenversicherungsträgern, der zuständigen Dezernate in den Bezirksregierungen, Sozialversicherungsträgern etc.

Gerne stehe wir als Experten für weitere Informationen zur aktuellen Gesetzeslage, der Durchführung, regelmäßigen Fortführung, Dokumentation und Kosten zur Verfügung. Mehr dazu auch in unseren Seminaren oder buchen Sie uns für Impuls-Vorträge in Ihrem Hause.

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